Warum weniger Stunden oft nichts ändern
Wer zwei Stunden früher nach Hause geht und dabei innerlich im Büro bleibt, ist nicht anwesender. Er ist nur länger nicht anwesend.
Was zählt, ist nicht die Anwesenheitszeit, sondern der Übergang: ob es überhaupt einen gibt.
Der Übergang als Hebel
Ein klarer Schnitt zwischen Arbeit und Zuhause wirkt mehr als eine Stundenreduktion. Ein Spaziergang, eine Dusche, zehn Minuten im Auto ohne Telefon, ein festes Ende.
Das kostet fünfzehn Minuten und verändert die Qualität der drei Stunden danach.
